Hi und griaß di,
ich bin Stephanie.

Als Sängerin, Kunsthandwerkerin und Yogalehrerin helfe ich Frauen wie dir, Zeit für sich selbst im Alltag zu finden.
Damit du mit aufgeladenen Akkus deine Superpower wirklich leben kannst.

Mein Weg von der „Pseudo-Chefin” zur ”wahrhaftigen Chefin”

Wir schreiben das Jahr 2019: Das Jahr, in dem sich bei mir alles veränderte. Warum?

Ich war komplett fertig, derart überarbeitet und  kurz vor einem Burnout. Körperlich und mental war ich nicht mehr belastbar, alles war zu viel. Ich war gezwungen meinen Job als Leitung einer Kinderbetreuungseinrichtung zu kündigen.

Wie es so weit kommen konnte?

Rückblickend war es nicht die EINE Sache, es waren die vielen Kleinigkeiten und die etlichen Signale, die ich überhörte und nicht wahr haben wollte. Meine Gedanken kreisten ständig und auch noch zu Hause um die Arbeit, teilweise konnte ich nur schlecht einschlafen.

Am Sonntagnachmittag: innerliche Panik: „Hatte ich an alles für die kommende Woche gedacht? Hoffentlich kann ich gut schlafen. Hoffentlich passiert diese Woche nicht zu viel Unerwartetes.”

Es fiel mir so schwer pünktlich nach Hause zu gehen.
Die Arbeit war nie fertig, immer kam noch etwas dazu.

Morgens war ich die Erste im Büro. Klar, das gehört sich so für eine Chefin und natürlich war ich auch die Letzte. Die Arbeit MUSS schließlich erledigt werden.

Leider hörte die Arbeit als Leiterin aber nie auf: Eine To-Do Liste nach der anderen, Meetings, Mitarbeitergespräche, Kooperationen mit Schulen, Konzept Überarbeitungen, neue Projekte, Elterngespräche und nicht zu vergessen, meine eigentliche Arbeit mit den Kindern.

Ja, richtig gehört: „Neben” der Tätigkeit als Leiterin eines 15-köpfigen Teams, gehörte die Planung und Betreuung einer Kindergruppe zu meinen Aufgaben.

Alles in allem war es zu viel. Ich war nur am Machen, Organisieren, Einteilen, Koordinieren, Verhandeln, Delegieren, Überprüfen und Planen. Zeit für mich gab es schlichtweg nicht. Ich war zu 100% meine Arbeit.

Mein wiederkehrender Gedanke damals:

“WENN erst dieses Projekt abgeschlossen ist, DANN wird alles besser, ich muss halt jetzt nochmal reinbeissen.”

Allerdings sagte ich das schon seit 5 Jahren.

Ich war zwar die Chefin, aber gefangen in meiner Arbeit. Gefangen in mir. Wenn ich heute an die „Stephanie von damals“ denke, bezeichne ich sie als „PSEUDO-CHEFIN”. Weil sie vor lauter Machen den Kontakt zu sich selbst verloren hatte. Sie übersah alle Signale und funktionierte nur noch. Hauptsache, die Arbeit war perfekt. Alles andere kam später dran.

"Als ich mit Müh‘ und Not und unter Tränen endlich den Entschluss gefasst hatte zu kündigen, fühlte ich mich wie die größte Versagerin."

Warum musste es soweit kommen?
Was hatte ich falsch gemacht?
War ich krank?
Würde ich es schaffen wieder „normal" zu werden?

Nach einem halben Jahr kompletter Auszeit, Therapien und viel Ruhe, kehrte mein Lebenswille zurück: Ich entdeckte lang vergessene Träume und Wünsche in mir.

Endlich fing ich an, meine eigene Musik zu machen und  meine Songs zu schreiben. Weil ich das Singen als eine meiner liebsten Ausdrucksform einfach brauche, damit es mir gut geht.

Okay. An diesem Punkt wurden mir 3 Dinge klar:

1. Ich will nicht mehr angestellt sein.

2. Ich will meine eigenen Lieder singen.

3. Zeit für mich ist die Basis für eine gute Beziehung zu mir selbst.

Ich habe mich lange nur über meine Arbeit definiert und unbewusst dadurch meinen Selbstwert bestimmt.

Ich wollte etwas in der Gesellschaft verändern, habe aber mich selbst dabei vergessen. Das durfte ich nicht mehr wiederholen! Ich beschloss, alle meine Fähigkeiten, Erfahrungen und mein Know-how zu nutzen und meine Selbstständigkeit aufzubauen.

Und so bin ich im April 2020 gestartet.

Heute bin ich als Unternehmerin breit aufgestellt: Ich führe ein online und offline Business als Sängerin, unterrichte Yoga in Verbindung mit der eigenen Stimme, entwerfe vegane Bio-Kerzen und veranstalte Kreativ-Workshops aber wofür ich besonders brenne:

Ich begleite Frauen wie dich, die in ihrem eigenen Tempo Zeit für sich kreieren wollen.

Weil es keinen Sinn macht ein Rezept oder irgendwelche Rituale von anderen zu übernehmen, wenn sie nicht zu einem passen.

Aber manchmal haben wir einfach ein Brett vor dem Hirn und sehen den Wald vor lauter Bäume nicht mehr, und dann komm ich ins Spiel...

Du weißt bereits, dass du dir Zeit für dich erschaffen willst, aber im Moment kannst du dir nicht vorstellen wie das gehen soll?

Verstehe ich voll, weil, du willst ja nicht einfach all deine Aufgaben und deine Verantwortung von heute auf morgen über board werfen stimmts?

Ganz nach Michelangelo:

„Jeder Steinblock hat eine Statue in sich und es ist die Aufgabe des Bildhauers, sie freizulegen.”

- Michael Angelo

Genau bei diesem Prozess begleite ich dich. Weil ich weiß, dass es besser ist jemanden an seiner Seite zu haben, während die Steinbrocken abgetragen werden… Der große Vorteil: Du bist nicht alleine, wenn es Schwierig wird. Denn genau das ist der Punkt: Wenn es unangenehm ist, wenn es schmerzhaft wird, weichen wir gerne aus. Ich helfe dir dabei auf deinem Weg zu bleiben und die wahrhaftige Chefin in dir zu festigen.

Tschüss Ellbogentechnik -
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deine Stephanie

Tauche ein in meine Musik

„Zeit, mich zu zeigen mit allem was ich bin!“

Im Herbst 2020 hab ich mein erstes Album “Zeit mich zu zeigen” aufgenommen. Roh, simpel – nur ich mit meiner Gitarre und meinen Texten.

Zeit mich zu zeigen

5 Fakten über mich

Bevor ich wirklich sprechen konnte, hab ich eigentlich nur Kelly Familie und dieses eine Lied von den Toten Hosen gesungen: „Alles nur weil ich dich liebe!“ 

Kannst du dir vorstellen wie sehr es meiner Mutter gefallen hat, wie ihre 3 jährige Tochter fröhlich tanzend den Satz singt: „…und bringe mich für dich um!“  

Ich liebe diese Geschichte und muss immer darüber lachen. Mein Musik Geschmack war jedenfalls als 3 jährige schon ziemlich cool finde ich. 

Am liebsten bin ich da, wo die Käfer krabbeln, das Wasser ganz wild über die Steine tanzt und die Bäume mir Schatten spenden. Ich lieb’s einfach draußen zu sein. Die frische Luft, etwas Besseres gibt’s für mich nicht. 

Ich sage immer: „Der Wald ist meine natürliche Umgebung“. Egal, wie viele Gedanken in meinem Kopf herumschwirren oder wie groß die Herausforderung gerade scheint. Nach dem Spaziergang oder einem Bad im Bach, schaut die Welt in mir wieder anders aus.

Kennst du den Spruch: „Die schnellen fressen die Langsamen!“

Hab ich auch lange geglaubt und mir dadurch vor allem beim Businessaufbau einen irrsinnigen Stress gemacht. Hetzten und alles schnell, schnell machen, verbraucht Energie und den Weg dabei zu genießen geht sich auch nicht ganz aus.  

Heute ist die „Langsamkeit“ mein Zuhause. Heißt ich fühle mich eher wie eine Schnecke, weil die auf ihrem Weg alles mitbekommt. Zeit für sich selbst hat und trotzdem an ihr Ziel gelangt. #entspannterfolgreich

Was ich stundenlang machen kann: Gespräche führen. Über Gott und die Welt philosophieren, ja das war schon als 13-Jährige mein Hobby. Heute schätzen meine Freund:innen und Kund:innen genau das an mir. Beim Zuhören und Reden entsteht Verbindung und wir finden Dinge über uns selbst heraus, die alleine manchmal nicht möglich wären. 

Egal ob bei meinen 1:1 Calls, oder in meinem Podcast. Meine Devise lautet: ”So wie mir der Schnabel gewachsen ist“* aus dem Herz heraus sprechen. Die Worte fließen lassen und wirklich DA SEIN. Das verändert oft schon ganz viel und bringt Leichtigkeit.

*salzburgerisch für „Freischnaunze“

Umgeben von meinen Lieben: , wird gekuschelt was das Zeug hält. Aber jaaaa ich geb’s zu: Zweimal im Jahr ist es echt nervig, diese Haaren. Bei zwei Katzen und einem Hund im Haus, könnte ich wirklich durchgehend staubsaugen. Aber, den Preis zahle ich gerne. 

„Lass dein Licht leuchten!”

Lichtzweig-Kerze: Die vegane Bio-Rapswachs-Kerze, mit der Essenz von echten Blüten und Blättern.

Zu meinen Kundinnen sage ich immer: „Meine Kerzen MÜSSEN brennen, sonst haben sie ihre Lebensaufgabe verfehlt!”.
Eine Kerze, die nur im Schrank steht und verstaubt? Dafür ist sie nicht gemacht.

Genauso ist es mit uns Menschen. Wenn wir unser Licht nicht hell strahlen lassen, bleibt es dunkel, und kalt. Denn eine Kerze die brennt, verschenkt ihr Licht an die Welt und spendet Wärme. Also, egal was es bei dir ist, was deine Flamme aufleuchten lässt: Go for it! Trage deine Schönheit, dein Leuchten, deine Wärme hinaus in die Welt. Wie auch immer das für dich aussehen mag.